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VDI-Nachrichten - 29. April 2011Membrantechnologie sichert die TrinkwasserversorgungWasser: Rund 890 000 km2 Kanadas sind mit Wasser bedeckt. Besonders die an die USA angrenzende Provinz Ontario mit ihren riesigen Seen besitzt Wasser im Überfluss. Um die Bewirtschaftung des begehrten Rohstoffes voranzutreiben, hat Ontario im vergangenen Dezember den "Water Opportunities and Water Conservation Act" verabschiedet - ein Wassergesetz, das die innovativsten der rund 200 ansässigen Wassertechnologieunternehmen mit mehreren Mio. $ jährlich fördern will. VDI nachrichten, Ottawa, 29. 4. 11, ber "Innovation ist der Schlüssel, um das 22 000 Mrd. $ große, globale Infrastrukturdefizit im Wasserbereich zu reduzieren", sagte Sandra Pupatello, Ministerin für ökonomische Entwicklung und Handel in Ontario, den VDI nachrichten. In den letzten sieben Jahren hatte die Provinzregierung bereits mehrere Mio. $ in Wassertechnologieprojekte investiert. Förderung ist nach wie vor nötig. Jahrelang wurde Wasser in Kanada nur stiefmütterlich behandelt. Eine Desinfektion mit Chlor genügte den Standards - eine Tatsache, die man dem örtlichen Trinkwasser immer noch anmerkt, sobald man den Wasserhahn aufdreht. Doch Kanada und die USA haben im Bereich Desinfektion und Filtration im letzten Jahrzehnt aufgeholt und sind mittlerweile mit zahlreichen Unternehmen aus Ontario im Segment der UV-Desinfektion oder Membrantechnik global vertreten. mehr... VDI-Nachrichten - 29. April 2011Heimische Meeresbewohner mit MigrationshintergrundSchifffahrt: Ballastwasser ist zum Problem für die Weltmeere geworden. Es dient vor allem leer fahrenden Schiffen als Stabilisator und wird oft über Tausende Kilometer durch die Ozeane transportiert. Fremdartige Wassertiere und Mikroorganismen werden so etwa in die Nordsee eingeschleppt, wo sie heimische Meeresbewohner verdrängen und die Nahrungskette aus dem Gleichgewicht bringen.VDI nachrichten, Bremen, 29. 4. 11, ber Zu den bekanntesten Einwanderern in Nord- und Ostsee gehören die bis zu 30 cm große chinesische Wollhandkrabbe und der Schiffsbohrwurm. Erhebungen der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) ergaben, dass allein der Schiffsbohrwurm in der Ostsee seit 1993 wirtschaftliche Schäden in Höhe von geschätzt 25 Mio. € verursacht hat – die chinesische Wollhandkrabbe kommt in Nord- und Ostsee sogar auf dreimal so viel. Um diese Entwicklung zu stoppen, wurde von der IMO das Ballastwasser-Übereinkommen verabschiedet. Danach muss das Ballastwasser jedes Schiffes vor der Abgabe ins Meer behandelt werden. Schiffe, die vor 2009 gebaut wurden – derzeit sind mehr als 50 000 im Verkehr – sollen nachträglich umgerüstet werden. Schiffe, die nach 2009 gebaut wurden, sind bereits standardmäßig ausgerüstet. mehr... impulse 9|2010Oh, wie schön ist KanadaNach Übersee | Mal eben Nordamerika erobern? Von wegen. Dort selbst zu produzieren geht nicht so einfach. Die Geschichte von Rimowa, dem Kofferbauer, der erfolgreich den Umweg Kanada nimmtText: Matthias Ruch Nein, eigentlich prahlt er nicht gern. Deshalb wirkt Carsten Kulcke beinahe peinlich berührt, als er die neuesten Zahlen verkündet. Gute Zahlen. Zahlen, mit denen man durchaus angeben könnte. „In Amerika werden wir in diesem Jahr um 100 Prozent wachsen“, sagt Kulcke. „Und ich hoffe doch, dass das in den nächsten Jahren so weitergeht.“ Dann setzt er einen besonders seriösen Ausdruck auf und unterdrückt mit Mühe ein Schmunzeln. Denn als Angeber will er zwar nicht gelten – aber ein bisschen Stolz wird doch wohl erlaubt sein. Kulcke arbeitet für den Kofferhersteller Rimowa. Bisher verdiente das Kölner Familienunternehmen nur wenig Geld auf dem nordamerikanischen Markt – jetzt aber will es dort hoch hinaus. Dafür bricht es ein Tabu, das im deutschen Mittelstand bislang fast ausnahmslos galt: Rimowa produziert seit 2009 seine Was Rimowa macht, haben Dutzende deutsche Unternehmen längst durchgespielt – und am Ende verworfen. Miele, Poggenpohl und Birkenstock: Sie alle haben eine große Marke, ein überlegenes Produkt und eine Zielgruppe in Amerika, die bereit wäre, für beste Qualität auch höchste Preise zu zahlen. Seit Jahrzehnten schon exportieren sie nach Nordamerika, vor allem in die USA. Auf Werke vor Ort aber verzichten sie. Rimowa ist dieses Wagnis eingegangen – und hat eine Menge Lehrgeld gezahlt. Was der Firma in Amerika widerfuhr, könnte genau so auch Produzenten von Waschmaschinen, Einbauküchen oder Sandalen passieren. Sie alle werben um dieselben Kunden in derselben lukrativen Nische. Rimowas Erfahrungen sind ein Lehrstück für viele andere Firmen. Es geht um Qualität „Wo der Preis entscheidet, können deutsche Markenprodukte nicht gewinnen“, sagt Rimowas Amerikachef Kulcke. Er setzt deshalb auf die Hochwertigkeit seiner Koffer. Meist heißt es, wer Qualität wolle, müsse in Deutschland produzieren. „Die Spitzenqualität, die wir unbedingt brauchen, erreichen wir am besten an unserem deutschen Standort“, sagt etwa Elmar Duffner, Chef des Küchenherstellers Poggenpohl. „Hier sind alle unsere Zulieferer, und hier gibt es die besten Fachkräfte.“ Auch Roland de Fries bestätigt diese Auffassung. Der deutsche Markenberater ist Inhaber der New Yorker Agentur Kuypers Branding und berät deutsche Unternehmen auf dem US-Markt. „Die Qualifikation von amerikanischen Facharbeitern reicht oft nicht aus für Produkte von höchster Qualität“, sagt de Fries. Das hat selbst Daimler in den 90er-Jahren gemerkt: Die Autos aus dem neuen Mercedes-Werk in Alabama entsprachen nicht dem deutschen Standard. Wie also geht Rimowa mit diesem Problem um? Kann der Kofferhersteller auch in Amerika die Qualität sicherstellen, für die das Unternehmen steht? Ja, sagt Rimowa. Denn: Die Koffer entstehen nicht in den USA – sondern im kanadischen Cambridge, Ontario, 800 Kilometer nordwestlich von New York, zwei Autostunden von Toronto entfernt. „Alle deutschen Hersteller, die nach Amerika wollen, gucken zunächst in die USA“, sagt Kulcke. „Kanada haben dabei nur die wenigsten auf dem Schirm.“ Auch Rimowa hatte zunächst nach einem Standort rund um New York gesucht und im Nachbarstaat New Jersey bereits mit der Regierung verhandelt. Doch was vielversprechend begann, endete im Desaster. „Die Bürokratie war viel schlimmer als angenommen“, sagt Kulcke. „Es gab etliche Probleme mit dem Import von Material und mit dem Zoll. Dadurch drohten die Kosten aus dem Ruder zu laufen.“ Die Verhandlungen liefen sich tot. Der Traum vom eigenen Werk in den USA war gestorben. Wenig später hielt sich Firmenchef Dieter Morszeck zu Werbeaufnahmen in Kanada auf – und plötzlich ging alles ganz schnell. „Die Dinge werden hier einfach zügiger geregelt“, sagt Carsten Kulcke. Die Provinz Ontario, das wirtschaftliche Zentrum des Landes, kämpft seit Jahren um Investoren aus Europa: mit konkreten Hilfsangeboten, qualifizierten Arbeitskräften und einem klaren juristischen Rahmen. Für Kulcke liegen die Vorteile auf der Hand: „Der US-Markt ist direkt um die Ecke, und es gibt keine Einfuhrzölle.“ mehr... aerotec 2/2009 - September 28, 2009“Becoming more and more cost competitive“
Exclusive-Interview with Minister Sandra Pupatello, OntarioInnovative capabilities and the marked ability to respond rapidly to new challenges feature among the key strengths of the aerospace industry in Ontario. aerotec editor Christian Klein spoke to Sandra Pupatello, Ontario Ministry of Economic Development and Trade, about industrial promotional policies and germinating technology transfer.
We have about 350 Ontario aerospace companies employing some 23, 000 people. Apart from the major assembler Bombardier, most of our companies in Ontario are tier one, two and three that supply the world tier ones and the global assemblers. So we have companies in Ontario supplying Embraer,EADS, Boeing, all the big companies and that results in over 80% of Ontario’s aerospace products being exported around the world. The challenge for any aerospace company today is to find solutions that will make them more cost competitive and more fuel efficient, while ensuring safety on all of those fronts. They are relying on high technology levels throughout the aerospace supply chain, and that’s where Ontario really excels. The lighter the material, the less fuel the aircraft has to use. Engineers, for example, try to find out what components of the landing gear can be made out of composite structures. We now have simulated testing in place to see how much heat and pressure these parts can withstand. With Goodrich, the world’s largest landing gear testingfacility is operational here in Ontario. We supply about 70% of the world’s landing gear out of Ontario, so every time you take off or land in an airplane, you should be thinking about Ontario. So when we do very good work, as in composite structures, for example, in finding ways to make the same types of parts, only make them lighter, that’s what these big companies are looking for. Because they need to find ways in the ever-changing gas pricing scenarios around the world and they are also looking for other features for safety purposes and their communication systems. These are areas where Ontario also excels. more... aerotec 2|2009 - September 28, 2009 - German version published on www.aerotec-online.deOntario: go-ahead for aerospace
It really does exist: active, innovative industrial policy. For example, the Canadian province of Ontario, home to more than 350 aerospace companies, created the environment to set the course for its aerospace sector at an early stage. “The military is much more advanced in its use of carbon fibre and other composites,” said Cyclone Manufacturing’s Vice-President Robert Sochaj. “By adapting the technology for commercial applications, we can offer our customers a broader range of products and services while reducing our impact on the environment.” Based in Mississauga, Ontario, Cyclone manufactures components and sub-assemblies for Bombardier, Boeing, Lockheed Martin and Tier I suppliers. To help accelerate the new project, the Ontario government is providing a grant of nearly 7.7 million CAD from its Next Generation of Jobs Fundi. The five-year, 1.15 billion CAD program helps companies develop green products, efficient technologies and other innovations for world markets. VDI-Nachrichten vom 2. Juni 2006Ontarios Antwort auf den globalen WettbewerbProduktion: Programm für fortschrittliche Fertigung – Mit vorhandener Infrastruktur und gut ausgebildeten Menschen stellen sich kanadische Standorte der internationalen KonkurrenzVon Martin Ciupek VDI nachrichten, Toronto, 2. 6. 06, ciu – Eine Ende März vorgestellte KPMG-Studie „Guide to International Business Costs“ bescheinigt der Region Waterloo in Kanada die günstigsten Kosten für Forschung und Entwicklung. Aber auch andere Punkte machen der Regierung der Provinz Ontario Mut im globalen Wettbewerb. Mit dem Programm „Advanced Manufacturing“ empfiehlt sich die Region als Fertigungsstandort. Keine noch so etablierte Industrienation kann der Globalisierung entfliehen. Für den Staat Ontario in Kanada scheint dies aber kein Problem zu sein. Sowohl Wirtschaftsministerium als auch Fertigungsunternehmen wollen den Trend nun für sich nutzen. Dabei spielen Qualifizierungsmaßnahmen und Partnerschaften eine wesentliche Rolle. mehr...
MaschinenMarkt vom 2. Mai 2006Den Fortschritt fördernKanadas Provinz Ontario stärkt mit 356 Mio. Euro den Fertigungssektor. Das Förderprogramm soll Unternehmen motivieren in neue Techniken zu investieren, um international wettbewerbsfähig zu sein.Von Rüdiger Kroh Wir haben verstanden. Dies behauptete einst Opel in seiner Werbung, ließ aber offen, was man konkret meinte. Würde die kanadische Provinz Ontario heute diesen Slogan verwenden, könnte sie ihn auch mit Inhalten füllen. Denn dort hat man sich nicht nur ambitionierte Ziele gesteckt, sondern weiß auch, dass man etwas tun muss, will man diese erreichen. „Um im weltweiten Innovationsrennen die Nase wirklich vorne zu haben, müssen wir die Ersten sein, die neue Ideen haben, die Ersten, die aus diesen Ideen marktfähige Produkte und Dienstleistungen machen und schließlich auch die Ersten, die die Innovationen weltweit vermarkten“, nennt Premierminister Dalton McGuinty, in Personalunion Minister für Forschung und Innovation, die Herausforderungen. Um diesen gerecht zu werden startete die Provinzregierung bereits 2004 mit der Ontario Automotive Investment Strategy ein Investitionsprogramm mit einem Volumen von 500 Mio. kanadischen Dollar. Und die Rechnung geht auf: Allein in den vergangenen zwei Jahren betrug die Investitionssumme von Unternehmen der Automobilbranche stolze 4,4 Mrd. Euro. Jetzt wurde ein zweites Förderprogramm aufgelegt, das sich modernen Fertigungstechniken widmet. Die im vergangenen Dezember vorgestellte Advanced Manufacturing Investment Strategy stellt 500 Mio. kanadische Dollar (etwa 356 Mio. Euro) an zinslosen Darlehen für die kommenden fünf Jahre zur Verfügung. „Der Fertigungssektor in Ontario ist der größte Jobmotor in unserer Provinz und ohne Arbeitsplätze in der Produktion gibt es auch viele Dienstleistungsjobs nicht“, erklärte Joseph Cordiano, Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Handel gegenüber deutschen und französischen Journalisten in Toronto. mehr... Automation 3/2006Paradies in der Neuen WeltONTARIO Deutsche Unternehmen mit Ambitionen auf den amerikanischen Markt hatten als Standorte für ihre Vertriebs- und/oder Fertigungsniederlassungen mehrheitlich Industriezentren in den USA im Sinn. Denen allerdings läuft seit geraumer Zeit die kanadische Provinz Ontario den Rang ab.Von Michael Lind Canada is like the United States but without the whole bullshit«. Dieser Spontispruch ziert im größten Land Amerikas jede Menge T-Shirts. Und wer jemals dort war, wird das bestätigen: Unberührten Weiten – nur elf Prozent des Landes sind erschlossen –, riesigen Nationalparks und pulsierenden Metropolen stehen eine sehr niedrige Kriminalitätsrate gegenüber, ein gutes Schulsystem und mit durchschnittlich knapp 74 Jahren eine hohe Lebenserwartung. Deshalb ist Kanada seit Jahren schon in einer Spitzenposition des »Human Development Report« der Vereinten Nationen gelistet. Nicht allein die hohe Lebensqualität veranlasst alljährlich auch etwa 2.000 Deutsche dazu, nach Kanada auszuwandern: Es locken vor allem wirtschaftliche und berufl iche Chancen. Die Steuern und Sozialabgaben sind noch niedriger als in den USA. Unternehmensgründung? Kein Problem. Die erforderlichen Genehmigungen werden unbürokratisch erteilt. Das System der Berufsausbildung ist dem in Deutschland vergleichbar. Anders als hier sind allerdings die Facharbeiterlöhne aufgrund des flexiblen Tarifrechts eher moderat. Bevorzugtes Ziel ist die Provinz Ontario mit Kanadas Hauptstadt Ottawa und der Provinzhauptstadt Toronto als Finanz- und Wirtschaftszentrum. mehr...
IndustrieAnzeiger 15/2006Standort im Herzen der Automobilindustrie
Von Ontario aus in den US-MarktVon Werner Götz Auf die Fahnen geschrieben hat sich die Regierung von Ontario die Förderung der heimischen Industrie sowie die gezielte Ansiedlung ausländischer Unternehmen. Will man in Nordamerika aktiv werden, sprechen für die kanadische Provinz neben Förderprogrammen niedrige Steuern und Sozialbeiträge, ein flexibles Arbeits- und Tarifrecht sowie ein gutes Angebot hochqualifizierter Mitarbeiter. Der Standort Ontario ist bei Unternehmen gefragt. So agieren in der kanadischen Provinz viele Unternehmen aus den Branchen Automobil, Telekommunikation, Informationstechnologie, Elektronik, Luft- und Raumfahrttechnik oder Kunststoffverarbeitung, darunter auch zahlreiche aus Europa. In den vergangenen zwei Jahren investierten allein Unternehmen aus der Fahrzeugbranche 4,4 Mrd. Euro. Mit dazu beigetragen haben sicherlich die im Vergleich etwa zu den USA niedrigeren Steuern und Sozialbeiträge, das flexible Arbeits- und Tarifrecht, moderate Löhne, qualifizierte Mitarbeiter, ein leistungsfähiges Bildungssystem und natürlich diverse Förderprogramme der Regierung von Ontario. Dazu zählt zum Beispiel das im April 2004 aufgelegte Programm „Ontario Automotive Investment Strategy" mit einem Volumen von 500 Mio. kanadischen Dollar, rund 350 Mio. Euro (siehe auch Industrieanzeiger 47/48-2005, Seite 50: Strategisch investieren zwischen den Seen). „Damit leistet Ontario einen Beitrag, die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie im Land nachhaltig zu verbessern", so Joseph Cordiano, Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Handel in der kanadischen Provinz. mehr... K-Zeitung 12 - 19. Juni 2003Starlim/Sterner nutzt Standortvorteile in OntarioÖsterreichischer K-Verarbeiter eröffnet Tochterunternehmen in größter kanadischer Provinz
W-Ontario/Kanada - Standortentscheidungen haben nicht nur eine große Tragweite, sie sind auch schwierig. Viele Faktoren müssen berücksichtigt und gegeneinander abgewogen. Insider der Kunststoff-Industrie wissen, dass sich für Geschäfte in der Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) eine Region besonders empfiehlt: Ontario, die größte Provinz Kanadas. Einer der Hauptgründe sind die guten Wirtschaftsbedingungen des nordamerikanischen Landes. |
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